Im Norden nichts neues

Februar 29, 2008

Hej Leute, heute sind es auf den Tag genau 8 Wochen, seit Tom und ich hier in Finnland sind. Es ist seitdem vieles passiert. Wir haben viele neue Leute aus den verschiedensten Winkeln der Erde kennengelernt und zahlreiche neue Freundschaften geschlossen, auch mit Finnen natürlich :) . Neben zahlreichen regionalen Besichtigungen, waren wir auch national z.B. in Lappland, Helsinki oder Rauma unterwegs gewesen. Demnächst stehen Tallin und St.Petersburg an. Natürlich wurde auch viel gefeiert, gesoffen und gewinzelt es nicht mehr wiederholen zu wollen :D .

Neben all dem Spaß mussten aber, gerade zu Beginn, viele neue Hürden überwunden werden. Viel Papierkram, neues Land mit seinen ungewöhnlichen Einwohnern :D und absolut merkwürdige Sprache ;) . Diese und vorletzte Woche wurde auch kräftig für Prüfungen und Präsentation gebüffelt – muss auch mal sein ;) .

Mein Résumé is bis dato durchwegs positiv. Nein das hört sich viel zu formell und steif an. Diese Zeilen sollen ruhig banal klingen. Diese Auslandssemster ist sowas von Affenhammergeil und zur Hölle ich finds einfach so geil hier.

Ich hoffe die nächsten Monate werden auch interessant und abwechslungsreich verlaufen. Wir werden euch jedenfalls mit unseren Beiträgen immer auf dem Laufenden halten. Over and out!

 Moi Moi pois Suomi


Mumin, wer kennt sie nicht?

Februar 29, 2008

Nachdem wir aus Rauma wieder in Turku angekommen sind, haben wir uns schnurstracks auf den Weg nach Naantali gemacht. Was das ist? Ein kleiner Vorort von Turku, welches sich aber als eigene „Stadt“ bezeichnet. Was noch? Wer von euch kennt noch die Mumins aus seiner Kindheit? Die weißen, Nilpferdartigen Figuren? Ah jetzt klingelts! Die sind nämlich in Naantali, auf einer kleinen Insel, beheimatet. Glücklicherweiße hatte die Muminwelt ausgerechnet letzte Woche geöffnet, sonst nämlich nur über die Sommerferien.

Was man dort erwarten darf? Wild umherlaufende Kinder mit ihren Eltern, schaulustige Fotografen und natürlich die MUMINS. Es war doch ganz lustig sich mal wieder an die alten Zeiten aus seiner Kindheit zu erinnern. Schaut euch einfach die angehängten Fotos an.

Muminwelt Eingang Muminwelt von innen Muminwelt von oben
Marc spielt Muminhafen Mumingroßvater Muminhaus

Erste Galerie zu Helsinki ist online!

Februar 23, 2008

Hallo zusammen,
die erste Galerie zu unserem Helsinki Trip ist online. In den nächsten Tagen wird dann noch eine zweite folgen, mit den Bildern von mir …

LINK: 17.2 – 19.2 – Helsinki I


Rauma

Februar 23, 2008

Ein Beitrag jagt den nächsten :-) . Nach Helsinki haben wir 2 Tage zuhause (Jawohl, Turku ist uns einfach ans Herz gewachsen) verbracht um dann gestern mit Taija (eine unserer finnischen Freunde) in ihre alte Heimatstadt Rauma zu fahren. Diese liegt 100km nördlich von Turku, an der Westküste Finnlands. Eine kleine gemütliche Stadt mit etwa 30.000 Einwohnern, die vor allem durch die Geschichte ihrer Altstadt geprägt ist.

Unsere Sightseeing Tour begann nach dem wir Taijas „Auto“ (*schmunzel*, naja Nutzfahrzeug *spaß*) auf Vorderman gebracht haben und Kaffee und Kuchen bei unseren finnischen Freunden genossen haben. An dieser Stelle sollte ich erwähnen, das wir wirkliche herzlichst empfangen worden sind. Übernachtung, Kaffee und Kuchen, leckere Pizza zum Abendessen und nahrhaftes Frühstück (da sag mal einer die Finnen sind kalt und abwesend). Abends sind wir ins Mr. Jones, welches sich Bar/Restaurant nennt, um einige von Taijas Freunde zu treffen und Spaß zu haben.

Ich bin immer noch von der Gastfreundschaft und Güte begeistert, mit der wir von Taijas Mama empfangen worden sind.

Rauma Stadt von oben Wasserturm Rauma

Helsinki

Februar 21, 2008

Wo waren wir all die lange Zeit? Eine berechtigte Frage, ich gebe es zu. Die letzte Woche war für Tom und mich wirklich anstrengend gewesen. Jaaaa, ihr werdet es kaum glauben, aber manchmal müssen auch Austauschstudenten für die Uni büffeln. Glücklicherweiße hat sich das relativiert, da wir nun eine Woche Ferien haben. Ungenutzt sollte diese Zeit selbstverständlich nicht bleiben, darum sind wir zusammen mit Marc, unserem kanadischen Freund, am Sonntag in der früh für einen Kurztrip nach Helsinki gefahren.

Sonntag, 17.02.2008

Die Reise sollte also um 11.00 finnischer Ortszeit beginnen, nachdem wir am Hauptbahnhof Turku, für 6€ eine Rabattkarte für öffentliche Verkehrsmittel für Studenten erworben haben. Die Fahrt nach Helsinki hat uns dann nur noch 12.50€ gekostet. Diese hat sich als weniger spektakulär herausgestellt (Foto: siehe selbst) .

In Helsinki angekommen haben wir uns auf die Suche nach unserem Hostel gemacht, was sich als weniger kompliziert herausstellen sollte, als zuvor angenommen. Mitten im Stadtzentrum gelegen und nur 23€ pro Übernachtung war dann doch eine gute Entscheidung gewesen. Den ersten Tag unseres Ausflugs wollten wir Helsinki auf eigene Faust und einfach ziellos erkunden. Vorbei an prächtigen Kirchen und stillvollen Bauten sind wir an einem der vielen Häfen Helsinkis angelangt. Nach zahlreichen Fotoaufnahmen bei doch strahlendem Sonnenschein an der Küste Helsinkis hat es uns dann doch wieder in das Stadtzentrum gezogen. Den Schluss unserer 1. Sightseeing tour sollte dann die Kirche Berghalli bilden.

Leicht fröstelnd, müde und mit leerem Magen haben wir uns für ein kleines Nickerchen (Marc: „Powernap“) ins Hostel zurückgezogen. Ja wie gesagt, hunrig! Findet mal ein, für Studenten, preisgerechtes Restaurant in Helsinki. Ihr würdet scheitern. Diese Stadt ist so abartig teuer (Vergesst München dagegen), dass es sich als Suche nach der Nadel im Heuhaufen herausgestellt hat. Schließlich sind wir im RAX gelandet. Finnische Fastfoodkette mit Buffet für 9€. Die Pizzen waren ja essbar, aber Lasagne und Co gräuslig.

Nach bescheidenem Abendessen haben wir Marc´s Kumpel getroffen, der uns dann durch diverse Bars und Pubs geführt hat. Fragt erst gar nicht nach den Alkoholpreisen. Finnland ist dafür bekannt, dass es dahingehend unschlagbar ist, aber die Hauptstadt ist die Spitze des Eisbergs :-D . Geld ade…

Montag, 18.02.2008

Montags wollten wir dann doch gezielt einige Musen und Sehenswürdigkeiten besichtigen. Die Boulevardkatu (katu bedeutet Straße im Finnischen) hat uns zur Felsenkirche Temppeliaukio geführt. Diese wurde in einem Felsen erbaut, welche eine große Glaskuppel als Dach trägt. Nachdem das finnische Nationalmuseum, die Finnland Halli, sowie das Parliament House geschlossen waren, sind wir weiter Richtung Kauppatori (Marktplatz) gezogen. Nach kleiner Stärkung am örtlichen Markt, haben wir uns dazu entschlossen, Suomenlinna doch noch an diesem Tag und nicht erst morgen zu besuchen. Suomenlinna ist eine kleine Insel vor Helsinki, die seit dem 18 Jahrhundert als wichtige Militärbasis gedient hat und im Laufe der Zeit mal von den Russen und Schweden eingenommen wurde. Die Fährüberfahrt dauert vom Kauppatori aus 15 Minuten.

Am Abend wollten wir wieder einmal neue Kneipen ausfindig machen. Zuerst sind wir in eine Bar gegangen, die sich 14 Stockwerke über dem Erdboden befand und uns einen wunderschönen Blick auf das abendliche Helsinki bot. Die zweite Attraktion ist dann die Finnlandia Ice Bar gewesen. Wirklich? Naja, 10€ Eintritt inklusive Getränk sind dann doch etwas teuer, vor allem wenn die Bar gerade einmal 6qm groß ist und eher einem überdimensionalem Kühlschrank gleicht. Eine Erfahrung ist es wert gewesen.

Dienstag, 19.02.2008

Nachdem wir um 10 Uhr im Hostel ausgecheckt haben, wollten wir für einen ersten Kaffee im originalem FAZER halt machen. Fazer ist die größte nationale Konditorei, die sogut wie alle möglichen Schokoladen, Bonbons und Kuchen herstellt. Relaxt uns gestärkt sind wir zur Orthodoxen Kirche marschiert. Nach kurzer Besichtigung ist die nächste Station auch schon die nahe gelegene Kathedrale gewesen. Als letztes Ausflugsziel dieses Tages und damit auch der Städtreise sollte es uns ins finnische Nationalmuseum verschlagen, indem wir uns auch 2 Stunden mit der finnischen Geschichte auseinandergesetzt haben. Trotz aller Sehenswürdigkeiten, sowie Bars und Nachtclubs waren wir am Ende doch froh gewesen, den 15 Uhr Zug nach Turku erwischt zu haben. Irgendwie hat sich da doch wohl ein wenig „Heimweh“ breit gemacht ;-) .

Fazit:

  • Wunderschöne Stadt mit eigenem Charm und vielen Sehenswürdigkeiten
  • Viele Pubs, Bars sowie Nachtclubs, welche sich alle von einander unterscheiden und damit einzigartig wirken
  • Schaltet in Helsinki euren rationalen Verstand aus, anders werdet ihr bei den Preisen wahnsinnig. Mein Tipp: Ausreichend Geld mitnehmen, ausgeben und danach nicht mehr darüber nachdenken :-D und das von einem Studenten und noch dazu von mir.
  • Marc, Tom, danke für einen tollen Ausflug nach Helsinki

Fotos:

Kathedrale Suomenlinna Icebar Wir

Bilder zu Lappland sind Online!

Februar 7, 2008

Sorry, dass es so lange gedauert hat. Aber jetzt sind die Bilder zu Lappland endlich online. Sind nach reiflichem Aussortieren doch fast 90 Bilder geworden.

LINK: Bitte hier klicken

Hoffen wir mal, sie gefallen euch … :)


Der hohe Norden – Lappland

Februar 6, 2008

Sooo, nach langem warten, kommt mal wieder was neues von uns. Wie vielleicht einige von euch mitbekommen haben, waren wir vom 29.01 – 04.02 in Lappland. Um auch mal bisschen was anderes als Turku zu sehen. Organisiert wurde das Ganze von der ESN (Erasmus Students Network), die hier ziemlich viel für die Austauschstudenten machen.

Ok, jetzt mal bisschen was Allgemeines zum Trip nach Lappland: Die 170,- € für den Ausflug beinhalteten die Fahrt und die Unterbringung. Ok für den einen oder anderen mag das auf den ersten Blick sehr viel Geld sein, aber der Preis war wirklich fair. Die Busreise war zwar jetzt nicht der Hit, aber dafür die Unterkunft. Wir wohnten zu siebt in einer finnischen Hütte mit Küche, Kamin und eigener Sauna. Also die Hütte war wirklich erste Sahne, besonders weil diese super ausgestattet war, komplett mit Geschirr und Gläsern, Spül- und Waschmaschine, Kühlschrank, Toaster und sogar nen Trockenschrank für nasse Klamotten ;)

Treffpunkt war am Dienstag Abend um 20:30 Uhr am Marktplatz in Turku. Bis alle, wohl um die 100 Leute, im Bus waren und das ganze Gepäck verstaut war, war es ungefähr 21 Uhr, bis wir endlich losfuhren. Nach dem es sich jeder so gut es ging gemütlich gemacht hat hieß es … abwarten … Busfahrten können ja sooo lange und sooo langweilig sein. Irgendwann haben wir dann Friends im Bus-eigenen TV angeschaut um dann nach ca. 4 Folgen doch ein bisschen Schlaf finden zu können. Aber spätestens bei der „Pinkelpause“, die wir alle 4 Stunden gemacht haben, wurde man wieder aus seinen leichten Schlaf gerissen. Um 9:30 Uhr am Mittwoch haben wir dann unser erstes Ziel erreicht: Santa Clause Village in Rovaniemi. Rrrrichtig … ja genau … da wohnt der Weihnachtsmann … gesehen hab ich ihn aber nicht, war zu faul mich eine halbe Stunde da anzustellen. Gegen 11 Uhr gings dann zurück zu den Bussen. Denn wir hatten noch ganze 2 ½ Stunden Fahrt vor uns. Gegen 13:30 erreichten wir dann unser eigentliches Ziel: Levi. Levi ist hier in Finnland so der größte Skiort, mit mehreren Liften und einigen Abfahrten. Aber Leute die im Allgäu leben oder schon mal in den Alpen beim Skifahren waren, können da nur müde lächeln ;)

1. Tag – Mittwoch, 30. Januar:
Nachdem wir angekommen waren, hieß es erstmal: Hütte finden. Nach 15 Minuten Suche haben wir schließlich unsere 6-Mann-Hütte gefunden. Ja richtig gelesen, 6-Mann – einigen fragen sich jetzt wohl, warum ich oben 7 schreibe. Hmm … die Frage ist berechtigt und ich möchte hier jetzt Aufklärung schaffen: Eigentlich war unsere Unterkunft für 6 Personen gedacht, aber da unser siebter Mann, Marc der Kanadier, in eine andere Hütte zwangsquartiert worden war, entschieden wir uns dafür, ihm eine sehr bequeme Matratze zur Verfügung zu stellen. Deswegen waren wir dann zu siebt: Kamil, Jean-Luc, Joleth, Jacquelyn, Marc, Adelin und ich.
Viel wurde an diesem Tag nicht mehr gemacht. Haben ausgepackt, was gegessen und unsere erste Sauna im neuen Heim genossen (natürlich mit Abkühlen draussen im Schnee).

2. Tag – Donnerstag, 31. Januar:
In der Früh, also gegen 11 Uhr sind wir (Jacky, Marc, Joleth und ich) zum Intersport um uns Schneeschuhe auszuleihen. Ich war ziemlich am überlegen, ob ich das meinem angeschlagenen Sprunggelenk antun soll oder nicht, aber dann siegte doch der Spass über die Vernunft. Aber um ehrlich zu sein war das gar nicht sooo schlimm, durch den weichen Schnee, wurde mein Knöchel so gut wie gar nicht oder nur ganz wenig strapaziert. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. War eine schöne Tour für ca. 2 Stunden. Danach war noch eine Snowmobil-Safari angesagt. Insgesamt waren wir eine Stunde mit den Snowmobilen unterweg. War zwar kalt aber ein heiden Spass. Danach stand wieder essen und saunieren auf den Plan (kann man saunieren überhaupt schreiben? – Naja egal, ihr wisst ja was gemeint ist).

3. Tag – Freitag, 1. Februar:
Am Vorabend haben Joleth und ich beschlossen, sehr früh loszuziehen, um die ersten Morgenstunden und den Sonnenaufgang mit unsere Kameras einzufangen. Marc und Jacky haben sich dann noch dazugesellt. Letzten Endes sind wir dann um kurz nach 8 in aller herrgotts früh *lacht* aus dem Haus gekommen um dann festzustellen: Sch*** es ist ja total bewölkt. Aber nun gut, wenn man schon mal voll angezogen mit den Schneeschuhen an den Beinen vor dem Haus steht, denkt man irgendwie nicht mehr daran umzukehren.
Gesagt … getan … unser erstes Ziel war der zugefrohrene See in der nähe von Levi. Sehr schön – aber für Jacky war hier dann Schluss. Sie hat sich ab hier dann auf den Heimweg gemacht. Marc hat seine Tour auf einen nahegelegenen Berg alleine fortgesetzt. Und Joleth und ich sind dann zu zweit alleine weitergezogen, durch den hohen Schnee. Und wenn ich hier von hohem Schnee rede, mein ich nicht 20 cm oder sowas, nein, sondern 1 – 1 ½ Meter. Ohne Schneeschuhe ist man hier hoffnungslos aufgeschmissen.
Ja und so bahnten sich Joleth und meine Wenigkeit den Weg durch die Schneemassen ebenfalls in Richtung Gipfel des kleinen „Berges“. Nach gut zwei weiteren Stunden sind wir dann endlich oben angekommen und haben vor lauter Freude gleich mal 200 Bilder geschossen *lacht* – Das ist halt das Problem, wenn zwei Fotobegeisterte alleine losziehen. Nun stand uns nur noch der Abstieg bevor – Und dort musste ich feststellen, das ich einfach zu schwer für diesen Schnee war. Während Joleth schön auf dem Schnee lief, marschierte ich eher durch den Schnee. Nach einer Tour von insgesamt 6 Stunden sind wir schließlich wieder in unserer Hütte angekommen.

4. Tag – Samstag, 2. Februar:
Ok, dieser Tag war für mich eher der Relax-Tag. Einfach mal nix tun. Der Rest meiner Truppe war beim Skifahren oder beim Langlaufen. Ich hab es mir dann vor unserem Kamin, schön mit Feuer gemütlich gemacht und hab gelesen. Am Abend gabs dann wieder Sauna und schönes Zusammensitzen.

5. Tag – Sonntag, 3. Februar:
Der Sonntag war auch schon unser letzter Tag in Levi. Nach dem wir unsere Cottages (Hütten) gereinigt haben, war Abfahrt um 11 Uhr. Nach nur ca 1 Stunde Fahrt erreichten wir die Renntierfarm. Dort wurden dann Renntier-, sowie Husky-Safaries angeboten. Ich und viele anderen haben sich dann für die Husky-Safari entschieden. Aber wenn ich ehrlich bin, waren die 35 € für 10 Minuten selber fahren und 10 Minuten mitfahren es nicht wert. Naja, aber ich finde man sollte sowas mal gemacht haben.
Anschließend ging es mit dem Bus zunächst nach Rovaniemi, wo wir dann kurz das LORDI-Restaurant besichtigt haben. Gegessen hat aber von uns keiner dadrin, war zu teuer und irgendwie nix besonderes. Nachdem jeder irgendwo was gegessen hat, ging es nun endgültig zurück nach Turku.
Wir erreichten Turku dann am Montag den 4. Februar um 7:00 Uhr. Leicht müde und erschöpft von der Fahrt, gings dann zurück ins Studentenwohnheim um noch bisschen Schlaf aufzuholen. Denn schließlich mussten wir um 14 Uhr wieder fit in den Vorlesungssälen unserer Uni hocken.

Resümee:
Es waren wunderschöne Tage, die glaub ich nicht nur ich, sondern Alle aus unserer Gruppe sehr genossen haben. Mit diesem „Haufen“ ist es wirklich immer super lustig …

So, das war ganz schön viel, was ich geschrieben hab. Jetzt hoffe ich mal, dass ich es jetzt auch noch schaffe, morgen die Bilder hochzuladen. Sind doch immerhin 650 Bilder geworden, die ich erst mal aussortieren muss. Also ihr könnt gespannt sein ;)